Am 24. April hielt Benedikt Mangold seinen ersten Gottesdienst im Rahmen seines Lehrvikariats hier in Gengenbach.

Der erste Sonntag nach Ostern hat im Kirchenjahr eine besondere Bedeutung. Unsere römisch-katholische Schwestergemeinde feiert ihn als Weißen Sonntag, als Tag der Erstkommunion. Und auch für uns evangelische Christen ist es ein Tag, der an den Neuanfang erinnert. “Wie die neu geborenen Kindlein” heißt der Sonntag. Wie ist es, neu geboren zu sein? Wie ist es, neu getauft zu sein? Das ist der Inhalt des Sonntags. Da passte der Neubeginn unseres Lehrvikars bestens.

Allerdings muss man sagen: Wer nicht wusste, dass es sein erster Gottesdienst war, der hat es auch nicht gemerkt. Viel Sicherheit und Ruhe strahlte Benedikt Mangold aus und erhielt viele positive Rückmeldungen im Anschluss an den Gottesdienst.

Da das Vikariat zunächst mit dem Schwerpunkt Schule beginnt, bietet sich jetzt erst die Möglichkeit, Benedikt Mangold so richtig in der Gemeinde zu erleben. Wer neugierig ist: Sein nächster Gottesdienst ist bereits am 15. Mai um 10 Uhr.

Benedikt Mangold steht im Talar auf der Kanzel